Montag, 18. Februar 2013

Filmrezension "Dead Silence"

(http://www.scary-movies.de/film/dead-silence/)
Originaltitel: Dead Silence
Deutscher Titel: Dead Silence - Ein Wort und du bist tot
FSK: 16
Originalsprache: Englisch.
Erscheinungsjahr: 2007
Länge: 89 Minuten (92 bei der erweiterten Fassung)
Kosten: 7,99€ (bei amazon)

Jamie Ashen und seine Frau Lisa leben gemeinsam in einer Wohnung. Plötzlich liegt vor der Tür ein großes Paket ohne Absender. Als er es öffnet, findet Jamie eine Puppe names Billy darin. Seine Frau lacht darüber und macht Späße damit. Als Jamie vom Essen holen nach Hause kommt, findet er Lisa tot im Bett, die Zunge herausgerissen. Er ist sich sicher, dass es etwas mit dem Absender der Puppe zu tun hat, doch will ihm keiner glauben. Er selbst wird verdächtigt, der Mörder zu sein, wird aber wegen fehlender Beweise laufen gelassen. Dann forscht er selbst nach und entdeckt, dass die Puppe von Mary Shaw stammt. Als er zu seinem Vater nach Ravens Fair reist, um ihn über Mary Shaw auszufragen, erzählt dieser ihm eine alte Geschichte über sie, die den Kindern erzählt wird, damit sie sich benehmen. Doch muss Jamie feststellen, dass das nicht nur eine Geschichte ist...

Schlecht fand ich den Film nicht, allerdings hat mir der richtig packende Horror gefehlt. Den Film habe ich direkt nach "Die Frau in Schwarz" geguckt. Vielleicht ist es einfach mein Problem, dass ich die unterbewusst vergleiche. Das, was ich wirklich gruselig fand, waren die Puppen. :D Die Story bzw. die Idee war wirklich nicht schlecht. Nur kann ich leider nicht sagen, was ich daran so toll finde. Das ist irgendwie unbegründbar. :D
Mein Tipp: Ein Kissen braucht man diesmal nicht unbedingt, Knabberzeugs ist aber auf jeden Fall angebracht, falls man mal angespannt sein sollte, was durchaus passieren kann. Ein Horrorfilm, der nicht allzu schlimm ist, aber auch nicht ganz ohne. Lustiger bzw. schöner ist es auf jeden Fall, den nicht alleine zu gucken. Aber auf jeden Fall mal anschauen!

Sonntag, 17. Februar 2013

Filmrezension "Die Frau in Schwarz"

Meine erste Filmrezension. Puh. *aufgeregt*

Originaltitel: The Woman in Black
FSK: 12 (Kinofassung)
         16 (unzensiert)
Originalsprache: Englisch
Erscheinungsjahr: 2012
Länge: 95 Minuten
Kosten: 11,99€ (bei amazon)

Großbritannien, Edwardische Epoche. Der junge Anwalt Arthur Kipps muss sich von seinem Sohn verabschieden. Er wird von seiner Kanzlei beauftragt, in das Herrenhaus der verstorbenen Alice Drablow zu reisen, um deren Papiere zu ordnen und einen Erben für sie zu finden. Doch die Abreise fällt ihm nicht leicht: Seine Frau verstarb bei der Geburt des gemeinsamen Sohnes, mittlerweile vier Jahre alt. Er muss ihn mit seinem Kindermädchen vier Tage alleine lassen, dann sollen sie nachkommen.
Das Herrenhaus liegt im Küstendorf Crythin Gifford und kann nur bei Ebbe erreicht werden. Als Kipps im Dorf ankommt, behandelt ihn fast jeder unfreundlich und versucht, ihn so schnell wie möglich wieder nach Hause zu schicken. Nur wenige begegnen ihm freundlich, so auch der wohlhabende Samuel Daily.
Im Herrenhaus spürt Arthur eine Anwesenheit. Während er sich im Haus umguckt, passieren eigenartige Dinge. Was ihn dauernd beschäftigt, ist, dass sich alle Türen öffnen lassen, bis auf eine einzige. Und dann begegnet er auch noch einer Gestalt, die dem ganzen Dorf das Fürchten lehrt.

Erstmal zur Frage auf der Hülle:"Glaubst du an Geister?" Es klingt komisch, wenn ich das jetzt so schreibe, aber darüber sollte sich jeder wirklich mal Gedanken machen. Und nicht von vorneherein "Nein!" sagen, sondern auch mal Argumente sammeln, die dafür und dagegen sprechen und dann herausfinden, was einen mehr überzeugt. Aber man muss dafür auch offen sein. Und um die Frage zu beantworten: Ja, ich glaube an Geister. Das dazu. ;)
Ich gucke normalerweise Filme, ohne mich mehr als zwei oder drei Mal zu erschrecken oder sogar zu schreien. Aber das hat mir wirklich den Rest gegeben. Es gibt Szenen, die haben es wirklich in sich. Schlafen konnte ich auch kaum. Um die ganze Geschichte, die hinter der Handlung steckt, zu verstehen, sollte man aufmerksam zuhören und zusehen.
Mein Tipp: Wenn man einen Film für den Schreck sucht, dann ist das hier der richtige. Nervennahrung sollte bereit stehen, den Film vielleicht auch nicht alleine gucken, bestenfalls ein Kissen umschlingen und da hinein schreien, falls es nötig sein sollte (ich spreche aus Erfahrung :D). Man sollte ihn aber auf jeden Fall gucken.

Änderung

Ich habe beschlossen, aus meiner Lesestube einen Blog für Filme und Bücher zu machen. Deshalb habe ich auch den Namen in "FiBüEcke", die URL in http://fibue.blogspot.de/ geändert.
Ich werde hauptsächlich über Horrorfilme schreiben, denn die gefallen mir persönlich am meisten. Ich werde aber versuchen, auch mal Liebesfilme *würg* zu gucken oder einfach 'normale'. Ich hoffe, das wird euch gefallen. :)
LG Denise

Mittwoch, 16. Januar 2013

Wen's interessiert...

Jaja, die Schule. Stress hier, Stress da. Lernen, Müdigkeit und zu allem Überfluss auch noch eine Zerrung im Oberschenkel. Dazu kommt noch, dass sich das Buch momentan wie Kaugummi zieht und bisher auch irgendwie langweilig ist. Supii! (Y)
Naja, ab nächste Woche zwei Wochen Praktikum. Altenpflege. Nervös, Angst, alles, was so dazu gehört. Zumindest sind die Leute da lieb.
Ich sammle auch momentan noch einige Ideen für meine eigenen Geschichten, also wer hat, einfach schreiben. Danke schon mal im Voraus. :)
Liebe Grüße
Denüse :D

Mittwoch, 26. Dezember 2012

Buchrezension "Der Sommerfänger"

Der letzte Teil der Erdbeerpflücker-Reihe hat sich dem Ende zugeneigt.
Der Sommer ist wieder da, die Hitze beinah unerträglich und die Erdbeerpflücker gehen ihrem Beruf nach. Die Erdbeerpflücker... Gorg... Die Erinnerungen sprudeln hoch, doch Jette versucht, sie zu verdrängen, und dass sie glücklich verliebt ist, hilft ihr dabei. Luke versucht, Jette so glücklich wie möglich zu machen, doch ein Kerl in Köln, der der Auffassung ist, Luke heiße gar nicht Luke und dass es auch definitiv keine Verwechslung ist, lässt das Glück zerbrechen. Kurz darauf wird der Mitbewohner von Luke ermordet und Luke selbst verschwindet spurlos. Jette wird klar, dass sie eigentlich nichts über ihren Freund weiß, rein gar nichts. Wegen seines Verschwindens wird er wegen Mordverdachts gesucht. Statt die Polizei alles regeln zu lassen, entschließt sich Jette, selbst nach ihm zu suchen. Und nicht nur ihre Vergangenheit holt sie wieder ein, sondern auch Lukes Vergangenheit schleust sich in die Gegenwart. Nur dass seine um einiges gefährlicher ist als ihre...

Ich konnte nicht allzu viel schreiben, weil ich bei jeder Kleinigkeit das Gefühl hatte, viel zu viel zu verraten.
Das Buch war ganz gut. Ein schönes offenes Ende ist trotzdem geblieben, sodass man sich selbst weiter vorstellen kann, wie ihr Leben so weitergehen mag. Ich bin fast schon ein bisschen traurig, dass ich die Bücher durch habe. Die Figuren habe ich allesamt ins Herz geschlossen, ihre Probleme in mich aufgenommen und versucht, Lösungen zu finden. Die Gefühle, die sie empfanden, die habe ich auch empfunden, Trauer, Hass, Glück, Verzweiflung, blablabla. Ich war zwischenzeitlich angeödet, weil Jette sich immer in Gefahr begibt, was auch in diesem Buch der Fall ist, aber es ist eine andere Art. Die Gefahr dreht sich in aller erster Linie um Luke, denn es ist seine Vergangenheit, die alle einholt, ohne, dass andere sie kennen.
Was Reihenbücher meist so an sich haben: Es wäre ratsam, die Bücher davor gelesen zu haben, auch wenn jedes Buch größtenteils eine eigene Geschichte zu erzählen hat.
Mein Tipp: LESEN!! :)
(Verlag: Club-Taschenbuch; Seitenzahl: 446; Kosten: 8,99€ [bei Amazon])

Freitag, 23. November 2012

Buchrezension "Der Schattengänger"

Der vierte Teil der Monika Feth Reihe.
Jette versucht immer noch, zur Ruhe zu kommen. Das letzte Jahr war sehr turbulent. Erst die gefährliche Liebe, dann das Geheimnis von Ilka und ihrem Bruder und auch noch die multiple Mina. Es war wirklich spannend. Doch Jette soll nicht verschont bleiben.
Jette und Merle sind endlich aus der Schule und gehen alrbeiten. Mike und Ilka sind immer noch auf ihrer Reise und Mina bei ihrer Therapie. Sie haben sich schon so sehr angefreundet, dass auch sie mit in die WG ziehen wollen, doch dafür ist ihre bisherige Wohnung zu klein. Also begeben sich Jette und Merle auf die Suche nach einem Haus. Und sie werden fündig. Die Maklerin hatte jemanden bei sich, der Jette sofort ins Auge springt. Nach dem ganzen Pech hat Jette doch ein bisschen Glück verdient, oder?
Imke Thalheim, eine berühmte Autorin, Jettes Mutter. Als sie die Post reinholt, ahnt sie noch nicht, was sie bald lesen wird.
                                        "Ich liebe dich.
                                          Ich brauche dich.
                                          Ich werde dich kriegen!"
Imke ist schockiert, beängstigt, kann es nicht glauben. Wie kommt jemand dazu, so etwas zu schreiben? Für sie steht fest, dass das kein Scherz ist. Und es bleibt nicht dabei. Telefonanrufe, mehr Briefe und schließlich sogar Einbruch! Imke wird es zu viel. Sie flieht. Und weiß noch nicht, dass Jette dadurch in Gefahr gebracht wird.

Dieser Jette-Thriller war wirklich super! Nachdem man schon ein wenig gelangweilt war dadurch, dass man sich bei den vorherigen Büchern schon denken konnte, dass Jette mal wieder in Gefahr ist, ist es diesmal etwas neues: die Mutter. Das war eine gelungene Abwechslung mit Spannung. Es war wirklich packend und bringt einem nah, in welchem Leben die "Promis" leben und auch in welcher Gefahr sie jederzeit schweben. Einfach Wahnsinn!
Mein Tipp: lesen!! :)
(Verlag: ClubTaschenbuch; Seitenzahl: 414; Kosten: 8,95€ [bei Amazon])

Mittwoch, 7. November 2012

Buchrezension "Die Wahrheit über Alice"

Rebecca James hat mit ihrem Buch wirklich einen Treffer gelandet. ;)
Als Alice sie zu ihrem 18. Geburtstag einlädt, ist Katherine überrascht. Sie ist Einzelgängerin, hält sich von jedem fern. Sie hütet ein Geheimnis. Eins, dass niemals irgendwer erfahren darf.
Auf der Party weicht Alice ihr nicht mehr von der Seite, und auch danach nicht. Sie will ständig etwas mit Katherine unternehmen. Doch nach und nach merkt Katherine, dass Alice nicht so ist, wie sie zu sein scheint. Sie wird immer grausamer, selbstsüchtiger. Und dann kommt auch noch der süße Mick ins Spiel.
Katherine versucht mit ihm, Alice zu vergessen, doch da hat sie die Rechnung nicht mit ihrer neuen Freundin gemacht.
Katherine erfährt, dass auch Alice ein Geheimnis mit sich führt. Und wie schwerwiegend dieses ist, merkt sie noch früh genug...

Für mich war es ein bisschen schwierig, die Rezi zu schreiben, weil ich meiner Meinung nach zu viel verraten hätte.
Das Buch war wirklich super! Es war packend, überraschend und auch manchmal traurig und schockierend. Also kurz: Wow. Mein Tipp: LESEN! :)
(Verlag: Wunderlich; Seitenzahl: 318; Kosten bei Amazon: 16,95€ [gebundene Ausgabe])