Sonntag, 19. Mai 2013

Filmrezension "Evil Dead"

(http://www.moviepilot.de/movies/evil-dead-remake)
Originaltitel:  Evil Dead
(Deutscher Titel: Tanz der Teufel)
FSK: 18
Originalsprache: Englisch
Erscheinungsjahr: 2013 (der alte "Tanz der Teufel"-Film ist von 1981 und wurde in Deutschland indiziert)
Länge: 92 Minuten

David fährt mit seiner Freundin Natalie in einen Wald, um seine Freunde Eric und Olivia zu treffen und seine Schwester Mia, um sie zu unterstützen, denn sie gelobt dort, einen Drogenentzug zu machen. Im Wald steht eine verlassene Hütte, in der David und Mia bereits einmal waren. Dort wollen alle Mia gemeinsam helfen. Durch ihren Entzug nimmt sie einen ekelhaften Geruch wahr, aber die anderen stempeln ihre Wahrnehmung bloß als Folge der Entwöhnung ab. Als David jedoch nach dem Grund des entsetzlichen Gestanks forscht, entdeckt er im Keller Tierkadaver und einen Pfeiler, der total verschnörkelt ist. Eric findet dazu ein Buch, aus dem er vorliest. Was dann passiert, ist schlimmer als das, was man bei einem Entzug mitmachen würde. Sehr viel schlimmer.

Heftig. Krank. Perfekter Horror. Die Alterseinschränkung hat der Film zurecht bekommen. Ich empfand es als eine gute Idee, den Film zu schauen, aber dass es so krass wird, hätte ich nicht gedacht. Man sieht wirklich, wie sich einer etwas antut. Was, das will ich nicht sagen, schließlich soll das eine Überraschung werden. ;)
Manchmal findet ein heftiger Szenenwechsel statt. Erst alles ruhig und plötzlich schreit jemand. Und dadurch, dass die Boxen im Kino so laut sind, erschreckt man sich zutiefst. Manchmal habe ich auch einfach weggeguckt. Das Ende war anders, als ich erwartet hatte, denn als ich dachte, es wäre zu Ende, passierte doch noch etwas. Für mich war aber das schlimmste, dass jemand bei den kränkesten Szenen gelacht hat. O.o
Meine Mutter, die natürlich bei dem Film anwesend war, sonst hätte ich den nicht gucken dürfen ( ich war ganz froh, dass sie da war :D), hat mir gesagt, dass dieser Film um einiges schlimmer sei als der ursprüngliche Film "Tanz der Teufel", was ich sofort glaube, weil er 1981 veröffentlicht wurde. Ich habe nachgelesen, dass die Charaktere im Ursprungsfilm anders heißen und das "Böse" anders heraufbeschworen wurde, aber gut, wäre ja auch langweilig gewesen, wenn der Film genauso gewesen wäre wie der alte. Ab und zu war aber auch einiges unlogisch, wenn man es zumindest wagt, es zu hinterfragen. Z.B. ist David Nichtraucher, hat aber trozdem ein Feuerzeug dabei. Oder sie werden so oft verletzt, sterben davon aber nicht, obwohl man hätte verbluten müssen. Warum auch
nicht? Nur wäre es ansonsten kein guter Film, denn dann wären alle schon sofort tot und es gäbe keine weitere Handlung mehr. Aber das sind eigentlich nur Kleinigkeiten.
Mein Tipp: Oh ja. Unbedingt angucken, wenn man etwas gruseliges und brutales sucht. Man sollte unbedingt Nervennahrung dabei haben und jemanden, den man während des Films mal begutachten kann. Natürlich macht man das einfach nur so und nicht, weil man gerade nicht hingucken kann und will. Und man krallt sich auch nicht an der Person fest, weil man angespannt ist oder so, sondern ganz einfach, weil man irgendetwas ganz wichtiges vergessen hat und sich darüber total ärgert. ;)
Ein Muss für jeden Horrorliebhaber.

Sonntag, 12. Mai 2013

Muttertag!

Jap, heute ist Muttertag. Tut euren Müttern etwas gutes. Macht ihnen Frühstück oder überlastet sie zumindest heute nicht so. :D
Mein Bruder und ich kamen auf die Idee, unserer Mutter hier zu danken. Das machen wir jetzt auch:
Mama, rund um die Uhr bist Du für uns da und vor allem in den letzten zwei Jahren sind wir enger zusammengeschweißt worden. Manchmal ist das Leben nicht einfach, aber wir halten trotzdem zusammen.
Oft hast Du wenig Zeit für uns, aber wenn wir Dich brauchen, dann können wir echt auf Dich zählen. Du bist ja auch nicht nur unsere Mutter, sondern auch unsere Freundin, wir können Dir einfach alles erzählen. Ohne Dich wären wir jetzt auch nicht die, die wir sind. Du unterstützt uns in allen Punkten, auch wenn es Dir ab und zu nicht gefällt, was wir tun und auch wenn das oft nicht in Deiner Macht steht. Wenn Du könntest, würdest Du die ganze Last von uns nehmen und auch für uns Berge versetzen.
Wenn ich höre, was die anderen Mütter oft machen, dann kann ich immer mit Dir angeben und sagen, dass Du viel cooler bist. Wir hatten noch nie Hausarrest, Du ignorierst uns nicht einfach und von Verboten hältst Du auch nichts. Und Du presst uns nicht in eine Form, wir werden von Dir nicht gezwungen, etwas zu sein, was wir nicht sein wollen, z.B. das typische Mädchen, das ich definitiv nicht bin. Du akzeptierst uns einfach so, wie wir sind.
Das hier ist nicht viel, aber das muss es auch nicht sein. Es kommt sich auf das an, was man damit ausdrücken will. Kein Geld der Welt und auch diese mickrigen Worte können nicht ausdrücken, wie lieb wir Dich haben.
 



Danke!!!

Montag, 8. April 2013

Buchrezension "616 - Die Hölle ist überall"

Joseph Nolan ist Feuerwehrmann. Aus einem brennenden Kloster rettet er einen behinderten alten Gärtner, der verzweifelt in den Flammen nach seiner Rose gesucht und nicht mit raus kommen wollte. Der Gärtner ist nach dem Brand in einem sehr schlechten Zustand und wird von Audrey Barret, einer Psychiaterin, betreut. Doch sie hat selbst Probleme, denn seit fünf Jahren ist ihr Sohn verschwunden und sie weiß noch nicht einmal, ob er noch am Leben ist. Sie ist schockiert, als Daniel, der alte Gärtner, sich verändert und Wissen besitzt, dass er eigentlich gar nicht haben könnte. Er kennt ihre Vergangenheit.
Pater Albert Cloister soll einen Priester heilig sprechen, wozu er zunächst den Sarg untersucht, damit er feststellen kann, ob der Priester lebendig begraben wurde und die Sünde der Verzweiflung begangen hat. Als der Sarg geöffnet wird, muss Albert feststellen, dass die Knochen des Priesters gebrochen wurdenund ein Satz im Holz eingeritzt wurde, der sich ihm unauslöschlich ins Gehirn brennt.
Nach diesem Ereignis wird Albert darauf angesetzt, einen Fall zu lösen, bei dem Sterbende nicht ein Licht, sondern die Hölle sehen und gellende Schreie hören. Und auch er selbst hat seltsame Erfahrungen gemacht. In einer alten Krypta spricht dann etwas zu ihm, dass definitiv kein Geist ist.

Ich konnte hier noch weniger zum Inhalt schreiben als sonst schon, weil ich noch mehr gedacht habe, dass ich dann zu viel verrate. Für mich schon mal ein Minuspunkt.
Der Inhalt des Buches ist eigentlich gut durchdacht und interessant, aber es ist viel zu langweilig geschrieben. An Stellen, die eigentlich spannend sein sollten, spürte ich nichts davon. Gut durchlesen lässt es sich einigermaßen. Viel zu oft fand ich es zu langweilig und hab das Buch weggelegt, um etwas aufregenderes zu machen.
Ich fand gut, dass es Ort- und Sichtwechsel gab. An jedem Anfang eines Kapitels stand oben der Ort, an dem es spielt und mal erlebte man das Leben von Audrey, mal Joseph, mal Albert und so weiter. Allerdings störte es mich, dass ein Wechsel innerhalb eines Kapitels von personaler zu auktorialer Erzählperspektive stattgefunden hat. Ein Beispiel: Albert geht in eine Krypta und ein alter Mann ist bei ihm. Die ganze Zeit über wird aus der Sicht von Albert erzählt. Der alte Mann kennt ein Geheimnis, dass Albert gar nicht wissen kann. Das Geheimnis wird dann beschrieben. Da ist aber dann die Ungeduld, es endlich zu erfahren, schon wieder raus.
Die Figuren konnte ich nicht so richtig ins Herz schließen. Vielleicht liegt das an mir, vielleicht liegt es einfach am Buch, wobei ich zur zweiten Alternative tendiere.
Mein Tipp: Naja. Wer sich für Mystery interessiert, dann lesen, ansonsten lieber lassen.
(Verlag: Knaur; Seitenzahl: 408; Kosten: 8,95€)

Montag, 1. April 2013

Buchrezension "Der Federmann"

Nils Trojan wohnt in Berlin und ist Vater eines 15 Jahre alten Mädchens namens Emily, die er liebevoll Em nennt, doch sind er und ihre Mutter schon längst geschieden. Er sieht seine Tochter kaum und macht sich Vorwürfe, vor allem, weil er wichtige Sachen aus ihrem Leben nicht mitbekommt. Der häufigste Grund, dass er seine Tochter nicht sehen kann, ist der, dass er von Beruf ein Komissar ist.
Als er eines Tages zu einem Schauplatz eines Mordes gerufen wird, ahnt er nicht, was er dort vorfindet: Eine ermordete Frau, deren Haare abgeschnitten wurden und deren Körper zerfetzt ist. Auf ihrem Körper wurde ein toter Vogel platziert. Sobald Nils dies zu Gesicht bekommt, wird ihm übel, seinen Kollegen auch. Bevor er sich überhaupt ein Bild des Mörders machen kann, ereignet sich ein weiterer Mord. Das Opfer war eine Frau mit blonden Haaren, welche auch abgeschnitten wurden, ihr Körper war übersät mit Wunden und ein toter Vogel wurde wieder hinterlassen. Nils und sein Team müssen schnellstmöglich etwas tun, die Presse stellt sie sonst in ein schlechtes Licht, das wollen sie bestmöglich vermeiden.
Aber nicht nur sein Beruf macht ihm zu schaffen. Er leidet unter privaten Problemen, die unbedingt niemand auf seiner Arbeit erfahren darf, sonst ist er vielleicht sogar bald seinen Job los.
Trojan wird gebeten, jemanden vor der Presse zu vertreten und die Informationen herauszugeben, die die Presse einigermaßen zufrieden stimmen könnten. Doch dann gerät er selbst in das Visier des Killers.
Niemand hat den Killer gesehen, niemand, der noch lebt. Nur ein kleines Mädchen. Doch die ist verschwunden.
"Er freute sich auf den Abend.
 Er freute sich auf das, was er noch mit ihr vorhatte.
 Und diesmal würde er sich mehr Zeit nehmen.
 Viel mehr Zeit."

Mir gefällt das Buch, auch wenn ich normalerweise nicht so sehr auf Bücher stehe, die in Deutschland spielen. Ich konnte mich in Nils gut hineinversetzen und die Situationen sahen für mich genauso auswegslos aus wie auch für ihn. Ich glaube, so eine kranke Psyche wie in diesem Buch der Killer hat, ist mir selten untergekommen. Also Hut ab für die Ideen, die Max Bentow gehabt hat. Es gab mal mehr Spannung, mal weniger. Auch wenn mal weniger Spannung dabei war, muss ich doch sagen, war ich nicht in Versuchung geraten, das Buch wegzulegen und ein andermal weiterzulesen. Max Bentow hat teilweise die Nachnamen der Personen benutzt, so konnte ich mir besser merken, wer gemeint war, konnte aber auch eine gewisse Abneigung bei bestimmten Personen erkennen.
"Der Federmann" ist der Start einer Krimiserie, von dem es auch schon einen zweiten Band gibt: "Die Puppenmacherin". Ich finde es einen gelungenen Start und freue mich schon darauf, hoffentlich in der nächsten Zeit "Die Puppenmacherin" in meinen Händen halten zu dürfen, auch wenn vielleicht einige der Auffassung sind, dass einige Stellen in "Der Federmann" doch ein wenig übertrieben sind. Aber es ist nun mal ein Psychothriller.
Mein Tipp: Auf jeden Fall lesen!!!
(Verlag: Page & Turner; Seitenzahl: 383; Kosten: 14,99€ [bei amazon])

Donnerstag, 28. März 2013

Buchproblem

Ich habe mit "Vampyricon - Die kalte Königin" angefangen und festgestellt, dass ich das nicht lesen kann. Mein Problem: Nicht nur, dass das das zweite Buch einer Reihe ist (was mir schon vor dem Kauf klar war) und dass es, empfinde ich zumindest so, mitten in der Handlung anfängt ohne richtige Einleitung. Mich regt die Schreibweise total auf. Anstatt "das" oder vielleicht auch mal "welches", wird ständig nur "dies" geschrieben. Beispiel: ">>[...]. Dies ist für uns ein geheiligter Ort und wird dies auch bleiben.<<" (statt beim zweiten "dies" einfach "es" zu schreiben) oder auch ">>Dies hier sind Erzählungen von anderen Wesen, die sich die Erde mit den Sterblichen teilten, wobei die Originalen dieser Schriftrollen in jenen Flammen[...].<<". Vielleicht reagiere ich auch einfach über, aber mir fällt das stark auf und ich komm damit einfach nicht klar.
Ich habe auch beschlossen, dass ich mir den ersten Teil nicht holen werde, um ins Geschehen reinzukommen, alleine schon, weil ich befürchte, dass die Schreibweise die gleiche sein könnte und ich darauf echt keine Lust habe. Von daher lasse ich das Buch links liegen und mache mit dem nächsten weiter, mit dem ich bisher auch gut zurecht komme.
Liebe Grüße
Denise :)

Montag, 25. März 2013

Buchrezension "Schließe deine Augen"

Ein weiteres Abenteuer von David Gurney, dem vermeindlich besten Detective, der eigentlich in Pension ist.
Mittlerweile sind Dave und seine Freundin Madeleine auf das Land gezogen. Zunächst beschäftigt ihn nur die Frage, ob er Dünger für sein Spargelbeet benutzen sollte und welchen, doch durch einen Anruf seines ehemaligen Kollegen Jack Hardwick und einem Gespräch mit einer Frau namens Val Perry geht Dave wieder seinem damaligen Job nach.
Val Perry, die Mutter einer enthaupteten Braut, die an ihrem Hochzeitstag ermordet wurde, bittet Gruney um seinen Einsatz, da sie von seiner Genialität gehört hat. Sie sagt ihm, dass er so viel Geld haben könnte, wie er brauchen würde, ihr ginge es nur um die Lösung des Falls. Doch Gurney will eigentlich im Ruhestand bleiben, alleine schon wegen Madeleine, die sich große Sorgen um ihn macht, vor allem, da er damals an einem Fall gearbeitet hatte, der ihn fast sein Leben gekostet hätte. Dave willigt jedoch ein, unter der Voraussetzung, dass er bloß zwei Wochen am Fall arbeiten würde, egal, ob dieser dann abgeschlossen sein würde oder nicht. Madeleine ist nicht gerade begeistert, bewundert ihn zwar für seine Arbeit, doch will mehr mit ihm zusammen sein und macht ihm deswegen ständig Vorwürfe.
Der Hochzeitstag wurde von vielen Kameras begleitet, die jeden Winkel des Gartens von Scott Ashton, Schwiegersohn von Val Perry, renommierter Psychiater und Leiter einer Akademie, und Jillian Perry, Tochter von Val. Das einzige, was Gurney am Anfang hat, um den Fall zu starten.
Je länger Gruney arbeitet, desto mehr findet er heraus, nützliches, unnützliches. Er stellt Theorien auf, die sich teilweise nicht beweisen lassen. Doch nach und nach entdeckt er Dinge, die sich zu einem Puzzle zusammenfügen lassen. Was er dabei herausfindet, kann man mit keinem anderen Mordfall auch nur annähernd vergleichen.

Es hat richtig lange gedauert, bis ich das Buch durchgelesen habe. Und daran ist nicht nur die Schule schuld. Die Story ist zwar gut aufgebaut und ich finde den Gedanken seltsam und auch irgendwie cool, dass die 654 Seiten innerhalb von nur 14 Tagen spielen. Trotzdem war es, vielleicht auch deswegen, teilweise richtig langweilig. Wörter, die ich nachgucken musste, weil die nicht gerade zum normalen Sprachgebrauch gehören, Storyleerlauf, also es passiert nicht viel und nichts spannendes. Das war dann auch noch einmal ein Grund, nicht weiterzulesen.
Gut fand ich, dass die handelnden Personen teilweise nur mit Nachnamen genannt wurden, so wusste ich zumindest immer, wer gemeint war. Auch der richtig seltene Wechsel zum Täter war wirklich gut. Man hat dabei gemerkt, dass der Mörder nicht gerade richtig im Kopf ist.
Das Ende wurde dann doch wieder spannend. Da passierte eine Wendung, die richtig unerwartet war. Da erinnerte ich mich trotz langen Lesepausen an die ganze Story und folgte dem ganzen Gedankengang von Gurney, als wäre es das selbstverständlichste der Welt.
Das Buch ist aus einer Reihe, was ich beim Kauf des Buches zunächst nicht wusste. Wichtig ist es aber nicht gerade. Manchmal wird dann der "Mellery-Fall" erwähnt, da wäre es schon gut, zu wissen, was da passiert, war, aber man kommt auch so gut durch das Buch.
Es mag ja sein, dass andere sagen, das Buch wäre richtig genial, ich bleibe aber trotzdem bei meiner Meinung. Es kann auch sein, dass ich zu hohe Ansprüche an das Buch gehabt habe, ich das aber nicht gemerkt habe.
Mein Tipp: Kann man lesen, muss man nicht. (;
(Verlag: Club-Taschenbuch; Seitenzahl: 654; Kosten: 9,99€ [bei amazon]; Vorgänger: Die Handschrift des Todes; Originaltitel: Shut your eyes tight)

Montag, 18. Februar 2013

Filmrezension "Dead Silence"

(http://www.scary-movies.de/film/dead-silence/)
Originaltitel: Dead Silence
Deutscher Titel: Dead Silence - Ein Wort und du bist tot
FSK: 16
Originalsprache: Englisch.
Erscheinungsjahr: 2007
Länge: 89 Minuten (92 bei der erweiterten Fassung)
Kosten: 7,99€ (bei amazon)

Jamie Ashen und seine Frau Lisa leben gemeinsam in einer Wohnung. Plötzlich liegt vor der Tür ein großes Paket ohne Absender. Als er es öffnet, findet Jamie eine Puppe names Billy darin. Seine Frau lacht darüber und macht Späße damit. Als Jamie vom Essen holen nach Hause kommt, findet er Lisa tot im Bett, die Zunge herausgerissen. Er ist sich sicher, dass es etwas mit dem Absender der Puppe zu tun hat, doch will ihm keiner glauben. Er selbst wird verdächtigt, der Mörder zu sein, wird aber wegen fehlender Beweise laufen gelassen. Dann forscht er selbst nach und entdeckt, dass die Puppe von Mary Shaw stammt. Als er zu seinem Vater nach Ravens Fair reist, um ihn über Mary Shaw auszufragen, erzählt dieser ihm eine alte Geschichte über sie, die den Kindern erzählt wird, damit sie sich benehmen. Doch muss Jamie feststellen, dass das nicht nur eine Geschichte ist...

Schlecht fand ich den Film nicht, allerdings hat mir der richtig packende Horror gefehlt. Den Film habe ich direkt nach "Die Frau in Schwarz" geguckt. Vielleicht ist es einfach mein Problem, dass ich die unterbewusst vergleiche. Das, was ich wirklich gruselig fand, waren die Puppen. :D Die Story bzw. die Idee war wirklich nicht schlecht. Nur kann ich leider nicht sagen, was ich daran so toll finde. Das ist irgendwie unbegründbar. :D
Mein Tipp: Ein Kissen braucht man diesmal nicht unbedingt, Knabberzeugs ist aber auf jeden Fall angebracht, falls man mal angespannt sein sollte, was durchaus passieren kann. Ein Horrorfilm, der nicht allzu schlimm ist, aber auch nicht ganz ohne. Lustiger bzw. schöner ist es auf jeden Fall, den nicht alleine zu gucken. Aber auf jeden Fall mal anschauen!